Gerät sperren und freigeben

GERÄT SPERREN UND FREIGEBEN

Fremdes Gerät?
Ein Tipp genügt.

So trennen Sie ein Gerät vom Internet – und geben es wieder frei. Am PC kostenlos, vom Handy mit Wächter – auch wenn Ihr PC aus ist.

GEYRA
Nicht ein Gerät ist GEYRA –
das Netz selbst trägt GEYRA.

Voraussetzung: Ihr Router ist verbunden und kann Geräte sperren. Welche Router das können, zeigt Router prüfen.

Am PC oder am Handy? Am PC sperren und geben Sie Geräte kostenlos frei. Vom Alarm-Handy aus – zu Hause und unterwegs – geht das nur mit Wächter. Ohne Wächter sehen Sie die Knöpfe am Handy, sie sind aber gesperrt.

Sperren

  1. Auf dem Alarm-Handy – direkt aus dem Alarm (mit Wächter)

    Tippen Sie im Alarm auf INTERNET SPERREN und bestätigen Sie mit JA, SPERREN.

  2. Auf dem Alarm-Handy – jederzeit (mit Wächter)

    App öffnen → GERÄTE IM HEIMNETZ → beim Gerät INTERNET SPERREN.

  3. Am PC

    Expertenansicht → links Schutz & System → Geräte laut deinem Router → beim Gerät INTERNET SPERREN.

GEYRA sperrt nur nach Ihrer Bestätigung – oder nach Ihrer eigenen Quarantäne-Regel. Das Gerät bleibt im Heimnetz, hat aber keinen Internetzugang mehr.

Freigeben

  1. Auf dem Alarm-Handy (mit Wächter)

    App öffnen → GERÄTE IM HEIMNETZ → beim Gerät FREIGEBEN.

  2. Am PC

    Geräte laut deinem Router → beim Gerät FREIGEBEN und die Rückfrage bestätigen.

Keine stille Sperre: Trennt GEYRA ein Gerät selbst (Quarantäne oder Automatische Abwehr), bekommen Sie immer einen Alarm aufs Alarm-Handy – mit Freigeben und Gesperrt lassen.
Gerät „IN QUARANTÄNE“? Das hat Ihre Quarantäne-Regel getan, weil das Gerät neu war. Ist es Ihr eigenes Gerät, geben Sie es einfach frei. Danach kommt es nie wieder in Quarantäne.
Wichtig – mobile Daten: Die Sperre wirkt nur in Ihrem Heimnetz (WLAN und Kabel). Handys und Tablets mit SIM-Karte kommen über das Mobilfunknetz weiter ins Internet. Schalten Sie dort zusätzlich die mobilen Daten aus – bei Kinder-Handys zum Beispiel über die Jugendschutz-Einstellungen.
Fremdes Gerät? Ändern Sie zusätzlich Ihr WLAN-Kennwort. Ein Eindringling kann sonst mit einer neuen Geräteadresse wiederkommen.
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